Apr
24

das muss auch mal angesprochen werden…

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Foto: Sabine Stuewer
Als Züchter, der die Zucht von Hunden wirklich als verantwortungsvolle Aufgabe ernst nimmt
 und sich strikt daran orientieren möchte, kommt man zwangsläufig auf die wenigen Erkenntnisse
 oder "Essenzen", die einem als Leitbild oder Philosophie in der Zucht dienen sollen.

Die Erkenntnis ist dabei auch nicht immer "ein echter Gewinn", weil der Weg dahin manchmal
 auch durch echte Lehren und manche traurige Erfahrungen erarbeitet werden will.

Das Wissen über und in der Zucht ist also auch etwas wie das geistige Eigentum eines Züchters,
 dass man "sich durch geistige Anstrengungen wie Lernen, Forschen, Nachdenken, Lesen oder auch 
Diskutieren zu eigen gemacht hat" (Zitat aus: Wikipedia, Intellectual Property). 

Kopieren ist hier eindeutig nicht aufgezählt und wer die deutlich negative Kritik der jüngeren
 Vergangenheit an wissenschaftlichen Plagiaten zustimmend verfolgt hat, mag auch hier den
 Unterschied zwischen "Nachahmen" und "Kopieren" durchaus verstehen.

Wer uns kennt, der weiß wie gerne wir unsere Erkenntnisse weitergeben - im Sinne eines gemeinsamen
 Zieles.
Insofern freuen wir uns, wenn auch andere Züchter und Interessierte unsere Leitidee und 
Zuchtphilosophie teilen: ein tolles Kompliment! Danke zunächst dafür!
Noch mehr würden wir uns allerdings freuen, wenn die Auseinandersetzung mit der eigenen 
Zuchtphilosophie über das Kopieren von ganzen Sätzen unserer Seite hinaus gehen würde
 und in deren Abfassung vielleicht doch das Ergebnis der eigenen geistigen Anstrengung werden würde.