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Jan
31

Das Züchter-Gen von Beate Ting

Den folgenden Artikel von Frau Beate Ting habe ich heute unter www.romneys-backstage.de entdeckt und obwohl mir die liebenswerten Geschichten der Autorin schon immer gefallen, hat mich dieser Artikel sehr berührt und die Zeilen sprechen mir aus der Seele. Die vielen “likes” und  Zustimmungen, die der Artikel bereits auf einer Internetplattform erhalten hat, freuen mich und ich wollte ihn denjenigen meiner Freunde, die nicht facebooken , nicht vorenthalten. Selten habe ich das Züchterdasein treffender und schöner formuliert gesehen und all die Erlebnisse und Gedanken rund um unser liebstes Hobby und unsere vierbeinigen Freunde so auf den Punkt gebracht gelesen. Danke, liebe Frau Ting, dass ich Ihre Zeilen hier verwenden darf, ich freue mich, wenn diese noch weitere Menschen zum Nachdenken und Zustimmen anregen !

Letztlich saß ich mit einer Gruppe Züchter am Tisch. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich ein intensiver Austausch über Deckrüden, Stammbäume, gemachte und geplante Würfe und vieles mehr. Ein wenig wehmütig dachte ich an meine eigene Züchterzeit. Im Nachhinein ist es einfach unglaublich, wieviel Information ich damals gespeichert habe. Ganze Stammbäume kannte ich auswendig, Nachkommen, Erfolge und vieles andere über so viele Hunde. Als wir zu züchten begannen, waren wir davon überzeugt, die Labrador-Zucht zu revolutionieren. Bei so viel Energie und Herzblut, die wir in die Auswahl von Hündin und Deckrüden gelegt hatten, konnte das eigentlich gar nicht anders sein. Diese Welpen mussten etwas ganz besonderes werden. Und so ging das auch die nächsten Würfe weiter, wobei wir uns nach dem 3. oder 4. als richtige Experten fühlten.

Probleme bei anderen Züchtern? Die hatten wohl nicht genügend aufgepasst. Wir waren vorne dabei, wenn es um strengere Zuchtvorschriften ging. Schließlich sollten die gezüchteten Hunde perfekt sein. Dass wir ausgerechnet in unserem ersten Wurf zwei PRA-Träger gepaart hatten und eine Hündin aus diesem Wurf später leider blind wurde, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Die Zeiten und die Jahre vergingen und wir wurden zunehmend bescheidener. Der perfekte Wurf war uns noch nicht gelungen und andererseits holten uns die unschönen Seiten der Zucht ein. Es ist nun einmal so, dass man als Hundezüchter in die Natur eingreift und lebende Wesen hervorbringt, die es sonst nicht geben würde. Mit all der Verantwortung für die Welpen ein Leben lang. Es ist bitter, dass die Natur uns in Form von Krankheiten immer wieder daran erinnert, dass es nicht ganz so einfach ist. Auch bei der besten Recherche im Vorfeld bleiben viele Unwägbarkeiten. So habe ich selbst eine Hündin bei der Geburt verloren, eine junge Hündin einschläfern lassen müssen wegen schlimmer Knochenprobleme. Schmerzlich war auch die Erkenntnis, dass ein gesunder, wesensfester, schöner und arbeitsfreudiger Zuchthund kein Garant dafür ist, dass die Welpen genauso werden. Deshalb haben wir zwei Hündinnen nach Würfen aus der Zucht genommen, deren Nachkommen trotz bester Voraussetzung nicht unseren Vorstellungen entsprachen. Mit wachsender Erfahrung und Erkenntnis ging es uns nicht mehr darum, den Super-Wurf zu züchten. Aber solide, gesunde, wesensfeste und typische Vertreter ihrer Rasse sollten es schon sein.

Und das ist uns über eine Zeit doch gelungen. Wir haben einfach eingesehen, dass wir mit unseren einem Wurf alle ein bis zwei Jahre ganz sicher nicht der Rasse einen Stempel aufdrücken würden. Ein weiterer Punkt waren die Welpenkäufer. Wir haben viele bereichernde Menschen kennengelernt, die uns über viele Jahre begleiteten. Aber über die Zeit wurden wir doch etwas müde, immer wieder dieselben Fragen zu beantworten und immer wieder bei der Basis zu beginnen. Zudem: züchten ist eigentlich nur dann schön, wenn man selber einen Welpen behalten kann. Das geht jedoch bei unseren Lebensumständen nicht und ich möchte auch keine 10 Hunde oder mehr haben – zumal die alle im Haus leben würden. Und das Weitervermitteln nicht zuchttauglicher Hündinnen ist mir immer sehr schwer gefallen. Der alte Züchterspruch: “Keine Passagiere!” ist leider nur allzu wahr. Aber meinen schiefzahnigen Passagier Hannah möchte ich nicht missen.

Und so bewundere ich erfolgreiche Züchter. Denn die haben meist noch eines, was nicht allen Menschen gegeben ist – Begabung. Es gibt es wohl, das Züchter-Gen, das instinktiv gute Anpaarungen vorausahnt. Dies, gepaart mit Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, Niederlagen hinzunehmen und daraus zu lernen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren macht einen großen Züchter aus. Einer, der zur Weiterentwicklung der Rasse beiträgt. Genauso allerdings bewundere ich diejenigen Züchter, die über lange Zeit solide und gesunde Hunde züchten und die damit die Basis der Rasse bilden – das ist schon sehr viel. So sitzt denn das auf absehbare Zeit letzte Produkt meiner züchterischen Bemühungen neben mir – Manfred, knapp ein Jahr alt. Ist er die Krönung oder sozusagen die Quintessenz? Das wäre jetzt wirklich eine maßlose Übertreibung, obwohl ich ihn immer wieder und leider vergeblich daran erinnere, welche Verantwortung er trägt. Ich bin eigentlich schon zufrieden damit, dass er bisher gesund ist, sich gut in das Rudel integriert, rassetypische Begabung zeigt und zwischendurch einfach nur herzig ist. Und es hat schon was, drei Generationen selbst gezüchteter Hunde beieinander zu sehen. Manfred selbst sieht das ganz anders. Er möchte so werden ist sein großes Vorbild Paul – nur ist der leider ein Cocker Spaniel…


Jan
31

das ist doch nur der Mucki….

…sagt Martin Rütter und erzählt eindrucksvoll die Story, bei der der Münsterländer zuhause das Zwergkaninchen Mucki als Desensibilisierungsprogramm hat, um die wilden Artgenossen ebeso in Frieden zu lassen! Burgfrieden, benennt es Konrad Lorenz und sagt damit, dass Hunde sehr wohl die Familienmitglieder auch mit 4 Beinen verschonen! Kenia aus dem F-Wurf ist eine liebe ,fruendliche und wunderschöne Junghündin und allerliebst im Umgang mit den Familienmuckis- irgendwas sagt mir aber, dass ein kleiner Teufel in ihr wohnt, der spätestens im Frühling Muckis wildlebende Artgenossen vor der afrikanischen Schönheit warnt! Karnickel aufgepasst: Kenia ist in mainz und Umgebung on tour!


Jan
30

Hellboy ist online

hiphiphurra: Hellboy ist online! Unter www.myhellboy.de hat Herr Lila aus dem F-Wurf seine eigene Internetpräsenz! Zusammen mit seinem großen Bruder Bambam kann er sicher bald viele Geschichten erzählen und noch mehr tolle Fotos zeigen!

Danke an Steffi Radke für das Action Foto des Höllenjungen!!!


Jan
27

Findus und Fareeva schicken Grüße

Findus und Fareeva haben sich zu wunderschönen Junghunden gemausert und schicken liebe Grüße vom Berg und aus der Schweiz- leider auch hier ohne Schnee- wir sind gespannt, ob der noch kommt!


Jan
21

Juba und Thabo, Ndokis im Doppelpack

diese schönen Fotos hat uns Srah geschickt, Kirunas Bruder Thabo und die kleine Juba aus dem F-Wurf sind ein tolles Team und allerbeste Familienhunde!


Jan
20

Feyona siegt erneut

wir gratulieren ganz herzlich Alexandra und Feyona zum erneuten VV1 in der Jüngstenklasse!!! Well done, girls, we are so proud about you!!!Big congrats and kisses from all the Ndokis!!!


Jan
20

Ndoki Fuming Hellboy

Hellboy kann seine Herkunft nicht verleugnen, er  sieht seiner Mama Tarou sehr ähnlich und vor allem auch seiner Uroma Vuana! Nicht nur die Ohren hat er von der Grand Dame mitbekommen, auch der Ausdruck und sein Gangwerk verraten seine Gene! Wir sind stolz auf den kleinen Helden und bedanken uns bei Stefanie und Volker für das tolle Foto!!!


Jan
20

und sie holen den Pott erneut!!!


das Team Drumbucks 1 hat erneut seine Leistung unter Beweis gestellt und den Pott erlaufen:
5000 m GL der Frauen beim DVG MV Recklinghausen: Raphaela & Sofie
Wow, Mädels, wir sind megastolz auf euch uns sind gespannt auf die großen Pläne für 2014!!!

Wir drücken die Daumen und sind stolz auf eure Leistung, ir seid das Hammer Team!!!

Herzlichen Glückwunsch!!!


Jan
20

Sylter Hasen aufgepasst :Entwarnung,  ihr habt wieder freies Geleit, die vier Roten sind wieder in den eigenen Revieren unterwegs!!! Wohlbehalten sind wir alle wieder zuhause angekommen und bürsten die Sandreste aus den Decken und von den Schuhen! Es war ein traumhafter , aktiver , feucht-fröhlicher, kullinarischer und lachen-bis-zum-Umfallen-Urlaub, den wir sicher wiederholen!!!


Jan
18

die 4 von der Insel

auch der wunderschönste Urlaub geht einmal zu Ende und so sind wir heute noch einmal endlose Stunden am Strand spaziert und die Hunde hatten ihre Freude! Jetzt chillen wir vor dem Kamin und nachher gibts für Hund und Menschen Gaumenfreuden der ganz besonderen Art! Morgen treten wir dann leider schon die Heimfahrt an, aber wir kommen garantiert wieder!!!


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